
Die Schönheit der Algarve

Am besten kann man die Gegend immer noch per pedes erkunden.
Da wäre zunächst mal
die Stadt Silves mit
ihrer Burganlage. Diese Burg
bildet ein unregelmäßiges
Polygon, das von einer mit rotem
Sandstein verkleideten, dickem
Mauer aus Lehmblöcken umgeben
ist. Die Gesamtanlage erstreckt
sich über eine Fläche
von ca. 12.000 Quadratmetern.

Weiter
ging es durch die Serra de
Monchique, mit seine Hügeln
und Bergen. Ganz oben ist Fóia
(902 m) ein beeindruckender
Aussichtspunkt über
die Algarve, offensichtlich
ein Muss für jeden Besucher von
Monchique. Wir haben uns aber
für eine Wanderung auf
den Picota, den zweithöchsten
Berg (773 m) entschieden. Menschenleere
Wanderwege, beeindruckende Landschaft
und eine überwältigende
Aussicht belohnten die Mühe.
 Und
was wäre die Algarve ohne
ihre imposanten Felsenriffe,
die einsame bizarre Buchten
mit glasklarem Wasser und winzigen
Sandstränden bilden.
Hier
lassen sich die Alltagssorgen
vergessen und man schaut einfach
nur aufs Meer und lauscht dem
Rauschen der Wellen.
... hier
ein paar Sonnenaufgänge
an der Algarve.
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