
"Wie Schrott zu Gartenkunst wird" Workshop am 16.Juli 2005
Pressemeldung
Braunschweiger Zeitung vom 18.07.2005 (von Bettina Habermann)
STÖCKHEIM/LEIFERDE.
Stöckheim hat seit dem
Wochenende einige neue Einwohner. Allerdings sind sie nicht aus Fleisch
und Blut. Sie sind aus Rohren, Spaten, Spiralen, Federn, Ketten und
anderen Eisenteilen entstanden - der Gnom mit Drahthaar ebenso
wie die Echse.
Geschaffen
wurden die Skulpturen im Workshop "Wie Schrott zu Gartenkunst wird".
Die zweitägige Veranstaltung mit insgesamt 19 Teilnehmern ist ein Teil
des großen Sommerprojekts "Guck über'n Zaun"... ...An ein
richtig großes Tier wagten sich Karsten und Tim Hube. Aus zwei Spaten
(Anmerkung der Webredaktion: es waren Schaufeln!), zwei Rohren, der
Kette eines kleinen Baggers sowie diversen anderen Teilen schweißten
Vater und Sohn eine Echse. Wer sehen möchte, wie sie aussieht, guckt
bei Hubes über'n Zaun - denn das ist beim großendas Sommerprojekt
ausdrücklich erlaubt. (Anmerkung der Webredaktion: Die Echse
haben wir dem Arbeitskreis Stöckheim zur Versteigerung Anfang September
geschenkt und deshalb steht sie noch in der Werkstatt, Alter Weg 7 in
Stöckeim )
|