
Die Kanarischen Inseln

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Die Kanarischen Inseln, liegen
im Atlantischen Ozean nordwestlich
vom afrikanischen Kontinent
zwischen dem 27. Breitengrad,
37 Minuten, und dem 29. Breitengrad,
25 Minuten nördlich und
zwischen dem 13. Längengrad,
20 Minuten, und dem 18. Längengrad,
10 Minuten, westlich von Greenwich.
Die Kanarischen Inseln bestehen
aus den Inseln Teneriffa, La
Palma, La Gomera und El Hierro,
Gran Canaria, Fuerteventura
und Lanzarote und mehreren unbewohnten
Felseninseln: Alegranza, Graciosa,
Montaña Clara, Roque
del Este, Roque del Oeste und
Lobos.
Ihrer Lage verdanken die
Inseln das ganzjährig angenehmes
Klima, ihren subtropischen Charakter
und ihren ewigen Frühling,
denn die Unterschiede zwischen
den verschiedenen Jahreszeiten
sind sehr gering. Ausserdem
sind sie im Atlantik fast zwangsläufig
Stationen des Seeverkehrs zwischen
Europa, Afrika und Amerika geworden.
(Satellitenfoto hier)
Jede einzelne der Kanarischen
Inseln, hat ihre eigenen unverwechselbaren
Reize und ist von verschiedener
und einzigartiger Schönheit.
Ihre Entstehung verdanken
die Inseln einer einer Reihe
von Vulkanausbrüchen, deren
langer Prozess immer noch nicht
abgeschlossen ist, wie man besonders
eindrucksvoll auf Lanzarote
erleben kann. Man findet eine
ganze Reihe von Landschaften:
von beeindruckenden Gipfeln
und Gebirgen bis zu den abgelegensten
Tälern, zwischen denen
wüstenartige Steppe, bizarre
Felsen, Krater und (Nebel-)
Wälder von märchenhafter
Schönheit liegen. Jede
Insel gleicht einem Miniaturkontinent
und ihre Landschaften sind so
abwechslungsreich, daß
sie an verschiedene Stellen
aller möglichen Gebiete
unseres Planeten erinnern
Verwaltungstechnisch gelten
für die Kanaren spezifische
Besonderheiten, sie bilden einen
der siebzehn autonomen Verwaltungsbezirke
Spaniens.

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